{"id":373,"date":"2025-04-10T18:25:02","date_gmt":"2025-04-10T18:25:02","guid":{"rendered":"https:\/\/dorf.oberschoellenbach.de\/?p=373"},"modified":"2025-07-10T09:09:56","modified_gmt":"2025-07-10T09:09:56","slug":"das-alte-oberschoellenbach-gedanken-von-herbert-bernet-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dorf.oberschoellenbach.de\/index.php\/2025\/04\/10\/das-alte-oberschoellenbach-gedanken-von-herbert-bernet-2025\/","title":{"rendered":"Das alte Obersch\u00f6llenbach \u2013 Gedanken von Herbert Bernet, 2025"},"content":{"rendered":"<h2>Spickzettel<\/h2>\n<p><figure id=\"attachment_375\" aria-describedby=\"caption-attachment-375\" style=\"width: 150px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/dorf.oberschoellenbach.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Michaela-Moritz.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-375 size-thumbnail\" src=\"https:\/\/dorf.oberschoellenbach.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Michaela-Moritz-150x150.jpg\" alt=\"Michaela Moritz fragt zum Thema: Das alt Obersch\u00f6llenbach\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-375\" class=\"wp-caption-text\">Michaela Moritz [Foto: Wolf-Dietrich]<\/figcaption><\/figure>Im Rahmen \u201eZeitzeugen erz\u00e4hlen\u201c hatte sich der Markt Eckental bei unserem Herbert Bernet terminlich angemeldet. Obersch\u00f6llenbach war an der Reihe. Zur Vorbereitung auf dieses Interview durch Frau Michaela Moritz (Bild links) hat sich Herbert einige Gedanken gemacht und seine Einf\u00e4lle in Form dieses Spickzettels niedergeschrieben.<\/p>\n<h2>Das alte Obersch\u00f6llenbach \u2013 Gedanken von Herbert Bernet, 2025<\/h2>\n<p><figure id=\"attachment_374\" aria-describedby=\"caption-attachment-374\" style=\"width: 169px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/dorf.oberschoellenbach.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Herbert_40.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-374 size-medium\" src=\"https:\/\/dorf.oberschoellenbach.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Herbert_40-169x300.jpg\" alt=\"Herbert Bernet erz\u00e4hlt \u00fcber das alte Obersch\u00f6llenbach\" width=\"169\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/dorf.oberschoellenbach.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Herbert_40-169x300.jpg 169w, https:\/\/dorf.oberschoellenbach.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Herbert_40.jpg 435w\" sizes=\"auto, (max-width: 169px) 100vw, 169px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-374\" class=\"wp-caption-text\">Herbert Bernet [Bild: AURORA M\u00e4rz 2025]<\/figcaption><\/figure>Im Jahre 1950 gab es in Obersch\u00f6llenbach etwa 54 Hausnummern, ein Hirtenhaus, eine Baracke, keine geteerte Stra\u00dfe, keinen Kanal und keine Wasserleitung. Fast jedes Haus hatte einen eigenen Brunnen, aber kein Sp\u00fclklosett.<br \/>\nUnter uns lebten viele Fl\u00fcchtlinge wie Sudetendeutsche, Ungarndeutsche, Polendeutsche, Saarl\u00e4nder, auch Ausgebombte aus N\u00fcrnberg. Die meisten Fl\u00fcchtlinge bzw. Vertriebenen bekamen damals einen Gartenanteil, dort wo heute die Fischweiher angelegt sind.<br \/>\n<strong>Die Baracke<\/strong> wurde eigens f\u00fcr franz\u00f6sische Pflichtarbeiter gebaut, sie wurden zum Anfertigen von Wasser-Drainagen in der langen Wiese eingesetzt. Danach wurde sie auch von Fl\u00fcchtlingen als Wohnung genutzt.<\/p>\n<p><strong>Arbeitsleben<\/strong>: Viele M\u00e4nner waren bei der Bundesbahn besch\u00e4ftigt. Albrecht Johann, Karl Herbert, Leibold Hans, Horlamus Georg, Deuerlein Hans, B\u00f6hm Georg, Fink Anton, Bernet Hans, Porsinger Hans, Deuerlein Georg.<\/p>\n<p><strong>Es gab Bauern<\/strong> mit etwa 10 K\u00fchen und 2 Pferden, Schweinen und H\u00fchnern, wenige hatten auch eine Muttersau (B\u00fchlmetzger, B\u00fchlbauer, Rodler, Bub, Matth\u00e4sen, Neubauer, Haber, Fett\u2018n, Winter, Bezold), das sind 10, wobei die 5 Gr\u00f6\u00dften einen Knecht bzw. eine Magd hatten.<br \/>\nEs wurde etwa im Jahre 1948\/49 ein Milchhaus gebaut, dort konnte dann die Milch abgeliefert werden, dies gibt es nicht mehr. Einige Jahre sp\u00e4ter (1957) wurde ein K\u00fchlhaus gebaut.<br \/>\nZwei Bauern hatten das Recht zum Schnapsbrennen.<\/p>\n<p><strong>Es gab auch Nebenerwerbs-Landwirte<\/strong> mit etwa 3 K\u00fchen, 4 Schweinen, H\u00fchnern, (Weidinger, Stoff, Klebes, Gobl, Sperber, Ochsen, Keltsch, Unterkeltsch, St\u00f6hr, Bock, Leierer (Felseis), Zeitler, Drexler), dies sind 13.<\/p>\n<p><strong>Dann gab es noch die \u201eZiegenh\u00e4usler\u201c<\/strong>, (Bernet, G\u00fcthlein, Kohlmann, Koch, Muss\u2019n, Polster, Porsinger, Schank, Wittmann), dies waren 9. Aber es gab keinen Ziegenbock in Obersch\u00f6llenbach, die Ziegen mussten in einen Nachbarort zum Bock gef\u00fchrt werden.<br \/>\nIch bin mit reiner Ziegenmilch und Ziegenbutter aufgewachsen. Meine Eltern hatten immer 4 Ziegen, sie hatten auch eine Zentrifuge, sie machten somit ihre Butter selbst. Leider verloren sie auch ca. alle 2 Jahre eine Ziege durch Krankheit, dies war ein gro\u00dfer Verlust. Das Futter holten sie von der Bahnb\u00f6schung mit der Sense und dem Handwagen. Es war kein gutes Futter. Sie hatten keine eigene Wiese, nur einen Acker in Pacht.<\/p>\n<p><strong>Hopfenbauern<\/strong>: B\u00fchlmetzger, B\u00fchlbauer, Rodler, Bub, N\u00fctzel, Haber, Heid, Bezold, Ochs\u2018n, Scherzer, dies waren 10. Beim Haber waren manchmal am Samstag bis zu 25 Leute am Hopfenfeld aktiv.<\/p>\n<p><strong>Die ersten Autos<\/strong> waren etwa ab 1951 waren ein Gutbrod Superior, ein Lieferauto Opel Blitz, VW-K\u00e4fer und DKW,<br \/>\n<strong>die ersten Motorr\u00e4der<\/strong> waren von BMW, Horex, Z\u00fcndapp, Victoria, Ardie und Triumpf.<br \/>\nAb etwa 1947 gab es folgende Traktoren: Lanz, Faun, Schl\u00fcter, Hanomag, Deutz, G\u00fcldner, Ferguson, Eicher, Kramer, Fendt, Allgeier, MAN, Fahr und McCormick.<\/p>\n<p><strong>Technisches<\/strong>: Der erste Fernseher wurde 1956 angeschafft, das erste Telefon etwa 1948, die ersten Radios mit UKW und magischem Auge im Jahr 1949. Es gab eine Dreschmaschine mit Binder und F\u00fchrer, diese fuhr von Hof zu Hof; sp\u00e4ter wurde dann im Dreschmaschinenhaus gedroschen, dort befand sich auch eine Viehwaage.<\/p>\n<p>Das alte Obersch\u00f6llenbach bot folgende <strong>Gesch\u00e4fte<\/strong>: zwei Lebensmittell\u00e4den, je eine Schlosserei, B\u00e4ckerei, Schreinerei, G\u00e4rtnerei, eine Kohlen- und Kunstd\u00fcngerhandlung &#8211; diese lieferte auch Sand mit einem Holzgaser LKW, ein Dorfwirtshaus und zwei Flaschenbierhandlungen, sp\u00e4ter zeitweise eine Metzgerei.<\/p>\n<p><strong>Sportliche M\u00f6glichkeiten<\/strong>: Im Winter, es gab damals noch reichlich Schnee, war f\u00fcr uns der Steinbruch ein gro\u00dfartiges Ski- und Rodelgebiet. Dieser ist heute leider aufgef\u00fcllt. Wir fuhren auch im Dorf auf der Hauptstra\u00dfe mit dem Schlitten. Im Winter mussten die Einwohner bei Schneeverwehungen zum Schaufeln helfend antreten oder mit dem Schneepflug behilflich sein.<\/p>\n<p><strong>Schwimmen<\/strong>: Es gab damals ein Freibad in Untersch\u00f6llenbach. Im Jahr 1955 musste der Besitzer das Bad schlie\u00dfen, weil damals tragischerweise ein 12-j\u00e4hriges M\u00e4dchen aus Eschenau ertrunken ist. Wir konnten aber auch zum Kreuzweiher ausweichen.<br \/>\nEs gab auch zwei Weiher, dort fuhren wir Schlittschuh. Ein Weiher befand sich damals am heutigen Spielplatz, der andere war der Brendlers-Weiher, heute es gibt keinen mehr.<\/p>\n<p><strong>In der w\u00e4rmeren Jahreszeit<\/strong> verbrachten wir unsere Freizeit meistens im Wald; dort spielten wir auch Fu\u00dfball. Leider hatten wir nie einen Fu\u00dfball- oder Bolzplatz. Sp\u00e4ter spielten wir zu dritt in der Sch\u00fclermannschaft in Eschenau. In der Jugend dann in Kalchreuth.<\/p>\n<p><strong>Holzmachen<\/strong>: Mit den Eltern musste ich in den Wald, um d\u00fcrre \u00c4ste von den Kiefern zu holen, dazu sagte man \u201ekr\u00e4geln\u201c. Hierzu wurden lange Stangen benutzt (manchmal 2 Stangen zusammengebunden) um eine H\u00f6he von bis zu 6m zu \u00fcberwinden. Oder wir hatten Baumwurzeln bzw. St\u00f6cke auszugraben.<\/p>\n<p><strong>Felsenkeller<\/strong>: Schon als Baby, im Jahre 1943, nahm mich meine Mutter mit in den Felsenkeller, um uns vor den Fliegerangriffen zu sch\u00fctzen. Die Firma Back hatte dort ein Wein- und Schnapslager eingerichtet, dies wurde am Kriegsende gepl\u00fcndert.<br \/>\nEinige Obersch\u00f6llenbacher lagerten dann ihre R\u00fcben und Kartoffeln in diesem Keller. Sp\u00e4ter mietete ein Brander Obstgro\u00dfh\u00e4ndler diesen Keller. Danach wurden Champions in diesem gez\u00fcchtet. Der Eingang wurde vor etwa 20 Jahren erneuert.<\/p>\n<p>Unsere <strong>Gastst\u00e4tte<\/strong>: Damaliger Besitzer Familie Wendler. An der Kirchweih wurde eine Freib\u00fchne aufgestellt. Darauf spielte damals die Blaskapelle Redwig, dies war eine sehr gute Kapelle.<\/p>\n<blockquote><p>Hierzu hatte ich ein besonderes Erlebnis:<br \/>\nIm Garten der Gastst\u00e4tte hatte ein Hausierer zum Mittagessen Platz genommen, er hatte einen Koffer dabei und verkaufte Schn\u00fcrsenkel und sonstigen Kleinkram. Es war der Kirchweihmontag und die Kapelle traf sich zum \u201eK\u00fcchles\u201c zusammen spielen. Die Kapelle \u00fcbte noch einige Musikst\u00fccke. Dabei stellte der Hausierer fest, dass die hier anwesenden G\u00e4ste doch gar keine Ahnung haben, was diese Musiker f\u00fcr eine gute, ja hervorragende Musik machen.<br \/>\nDiese Worte h\u00f6rte auch ein Obersch\u00f6llenbacher \u201eOriginal\u201c. Er war von den Worten getroffen und fing Streit mit dem Hausierer an. Dies eskalierte dann, indem unser \u201eOriginal\u201c mit seinem Fu\u00df so stark gegen den Koffer\u00a0 getreten hat, dass er die Kofferwand durchbrach und er seinen Fu\u00df erst mit M\u00fche aus dem Koffer wieder heraus brachte.<\/p><\/blockquote>\n<p>Nach der Wirtsfamilie Wendler gab es verschiedene P\u00e4chter und Besitzer. F\u00fcr mich war der Kauf von der Familie Loreth im Jahre 1959 bedeutend. Dieser neue Wirt merkte gleich, dass er etwas f\u00fcr die Jugend tun m\u00fcsse. Er nahm das kleine Zimmer unter der Treppe rechts und lie\u00df einen Fu\u00dfballkicker sowie eine Musikbox aufstellen. Sehr schnell kamen die Halbstarken, insbesondere aus Kalchreuth, in ihren schwarzen Lederjacken und ihren schnellen Mopeds wie Vicki 3, Avanti, Rex usw.<\/p>\n<p><strong>Die erste Bierbar<\/strong> weit und breit: Es dauerte nicht lange bis der Wirt diesen Raum vergr\u00f6\u00dferte. Diese Lokalit\u00e4t nannte sich Bongo-Bar. Es kamen nun auch amerikanische Soldaten aus Erlangen. Diese handelten mit Zigaretten und Whiskey. Die Bongo-Bar war schnell im ganzen Umkreis bekannt und wieder wurde das Lokal vergr\u00f6\u00dfert. Eine gewisse Zeit wurde dieses zwielichtig.<br \/>\nLeider <a href=\"https:\/\/dorf.oberschoellenbach.de\/index.php\/2024\/08\/18\/oberschoellenbach-ist-schockiert\/\">verungl\u00fcckte der Wirt<\/a> mit seinem Sohn 1966 bei einem Autounfall t\u00f6dlich und die Tochter wurde schwer verletzt.<\/p>\n<p><strong>Tragisches<\/strong>: Es gab 3 Selbstmorde und einen schweren Unfall, als ein Maurer-Lehrling aus Obersch\u00f6llenbach in Heroldsberg unter den abfahrenden Zug geriet und dabei beide Beine verlor. Er war mein Freund.<\/p>\n<p><strong>Sterblichkeit<\/strong>: Sehr alte Leute wurden damals, wie ich mich erinnere, so etwa 82 Jahre alt, dies waren aber wenige und dann Frauen.<\/p>\n<p>Noch ein Wort zur <strong>Kirchweih (Kirwa)<\/strong>: Es wurde zur gleichen Zeit auch in Untersch\u00f6llenbach Kirwa gefeiert, dort gab es die Fr\u00e4nkische Gastst\u00e4tte Fink. Am Sonntag wurde von beiden Seiten ein Kirwa-Wagen mit Pferdegespann gefahren, mit Musikkapellen und Kirwa-Burschen besetzt. Zu der Zeit wurden auch noch Bierf\u00e4sser gegenseitig versteckt.<br \/>\nAm Kirchweihmontag fuhren die Obersch\u00f6llenbacher am Vormittag mit diesem Wagen nach Brand in die dortige Brauerei Brand und holten dort ihr Freibier.<\/p>\n<p><strong>Vereinsleben<\/strong>: Nicht vergessen m\u00f6chte ich den damaligen M\u00e4nnerchor Aurora Ober- und Untersch\u00f6llenbach, aktiv bis 1967. Dieser M\u00e4nnerchor musste damals wegen Mangel an S\u00e4ngern, insbesondere an Ten\u00f6ren aufgegeben werden. Neustart dann 1990 als Gemischter Chor AURORA Obersch\u00f6llenbach. Und dann gibt es nat\u00fcrlich unsere sehr aktive, freiwillige Feuerwehr.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das alte Obersch\u00f6llenbach lebt in den Erinnerungen unserer \u00e4lteren Mitb\u00fcrger. Hier schreibt Herbert Bernet als Zeitzeuge stichpunktartig seine Gedanken nieder.<\/p>\n<p> <a class=\"more-link\" href=\"https:\/\/dorf.oberschoellenbach.de\/index.php\/2025\/04\/10\/das-alte-oberschoellenbach-gedanken-von-herbert-bernet-2025\/\">Weiterlesen<\/a><\/p>","protected":false},"author":2,"featured_media":376,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[7],"tags":[32,5],"class_list":{"0":"post-373","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-geschichte","8":"tag-herbert-bernet","9":"tag-oberschoellenbach"},"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/dorf.oberschoellenbach.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Original_Herbert_Spickzettel_1.jpg","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dorf.oberschoellenbach.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/373","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/dorf.oberschoellenbach.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dorf.oberschoellenbach.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dorf.oberschoellenbach.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dorf.oberschoellenbach.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=373"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/dorf.oberschoellenbach.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/373\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":382,"href":"https:\/\/dorf.oberschoellenbach.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/373\/revisions\/382"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dorf.oberschoellenbach.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/376"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dorf.oberschoellenbach.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=373"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dorf.oberschoellenbach.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=373"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/dorf.oberschoellenbach.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=373"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}