{"id":161,"date":"2024-09-17T09:47:54","date_gmt":"2024-09-17T09:47:54","guid":{"rendered":"https:\/\/dorf.oberschoellenbach.de\/?p=161"},"modified":"2024-09-18T10:28:27","modified_gmt":"2024-09-18T10:28:27","slug":"bierkeller-geschichte-von-peter-bajus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dorf.oberschoellenbach.de\/index.php\/2024\/09\/17\/bierkeller-geschichte-von-peter-bajus\/","title":{"rendered":"Die Geschichte des Bierkellers &#8211; von Peter Bajus"},"content":{"rendered":"<h3>Hans Krau\u00df errichtete 1689 an der Brander Gemeindegrenze zu Obersch\u00f6llenbach einen Bierkeller.<\/h3>\n<p>Hans Krau\u00df, seit 1669 Wirt, Bierbrauer in der Brauerei Brand und Zolleinnehmer in Brand f\u00fcr die Markgrafen von Bayreuth \u2013 er war N\u00fcrnberger und markr\u00e4flich-bayreuthischer B\u00fcrger, und hoch angesehen \u2013 wollte seine Brauerei um 1680 ausbauen und ben\u00f6tigte mehr Lagerraum f\u00fcr sein Bier &#8211; einen gro\u00dfen G\u00e4r- und Lagerkeller.<\/p>\n<p>Auf der Suche nach einem gr\u00f6\u00dferen Lagerort stie\u00df er nahe der Gemeindegrenze zwischen Brand und Obersch\u00f6llenbach \u2013 direkt an der Verbindungsstra\u00dfe Obersch\u00f6llenbach &#8211; Brand \u2013 auf ein absch\u00fcssiges Sandsteingrundst\u00fcck das ihm geeignet erschien hier seinen Bierkeller zu bauen. Dieses Grundst\u00fcck begrenzt zum Westen hin das kleine Tal des Altbaches und ist auf dieser Seite bis zum Bach sehr absch\u00fcssig. Nach Norden hin f\u00e4llt der Sandstein schr\u00e4g ab und wird zur Stra\u00dfe hin wieder eben. Es war wohl f\u00fcr den Brander Bierbrauer Hans Krau\u00df das ideale Gel\u00e4nde aus dem Fels einen Bierkeller herausschlagen zu lassen. Dieses Gel\u00e4nde erwarb er 1680 von dem Bauern Hans Langfritz aus Brand.<\/p>\n<p>Die Bauarbeiten d\u00fcrften kurz nach dem Erwerbsjahr begonnen haben und dauerten bis 1689. Der Keller hat nur ein leichtes Gef\u00e4lle nach innen und weist eine L\u00e4nge von ca. 57 m auf. Krau\u00df lie\u00df zwei parallele, etwa gleich gro\u00dfe Kellerg\u00e4nge 2 m tief aus dem Fels heraus mei\u00dfeln. Keller 1 hat eine Breite von 3,70 m und Keller 2 eine Breite von 4 m. Der Abstand zwischen den beiden G\u00e4ngen betr\u00e4gt etwa 4 Meter und verbindet die beiden Kellerg\u00e4nge im hinteren Teil mit zwei Stollen. Betreten kann man die beiden Kellerg\u00e4nge durch einen vorgelagerten 2 m breiten Eingangsstollen, der nur teilweise in den Sandstein gehauen und mit Sandsteinbl\u00f6cken nach vorne erweitert wurde. Welche Bedeutung der gleich nach dem Eingang nach rechts verlaufende Gang hat, kann mit bestimmter Sicherheit heute nicht mehr gesagt werden. Vermutlich war dies der Eiskeller, da er quer zu den beiden Lagerkellern liegt.<\/p>\n<p>Da der Keller nicht sehr tief in den Sandstein nach unten geht, waren die beiden G\u00e4nge nach oben hin offen. Damit sein gelagertes Bier keinen Schaden durch Umwelteinfl\u00fcsse nahm, baute er \u00fcber das ganze Areal \u2013 es umfasste eine Fl\u00e4che von ca. 60 Meter L\u00e4nge und ca. 16 Meter Breite \u2013 ein mit Ziegel gedecktes Holzdach mit einer H\u00f6he von ca. 3 Meter, vermutlich ein Giebeldach.<\/p>\n<p>Da Bier bei etwa 6 \u2013 8 \u00b0C gelagert werden muss, ist zu vermuten, dass der zuvor erw\u00e4hnte Querstollen, vor den beiden eigentlichen Lagerstollen, der Eiskeller war, da das Holzdach \u00fcber dem Keller nicht f\u00fcr gen\u00fcgend k\u00fchle und gleichm\u00e4\u00dfige Temperatur zum Lagern des Bieres sorgen konnte.<\/p>\n<p>Zum Bau des Daches bezog Krau\u00df das Bauholz f\u00fcr die Tr\u00e4ger und Balken nicht aus dem Sebalder Wald, sondern von Holzbauern aus der Umgegend. Daher reichte er auch bei dem Sebalder-Forstamt keine Baugenehmigung ein.<\/p>\n<p>Dies ver\u00fcbelte ihm die Forstverwaltung des Sebalder-Waldes sehr, da sie hinter seinem Bau die Errichtung eines Wohnhauses mit Feuerrecht vermutete, f\u00fcr dessen Genehmigung nur sie allein als Beh\u00f6rde zust\u00e4ndig war.<\/p>\n<p>Erst durch eine Inaugenscheinnahme seitens der Forstverwaltung und eines von Hans Krau\u00df unterschriebenen Reverses<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\"><sup>[1]<\/sup><\/a>, dass es sich bei dem Bau um einen Bierkeller und kein Wohngeb\u00e4ude handelt, beruhigten sich die Verantwortlichen der Forstverwaltung und erteilten ihm nachtr\u00e4glich eine Baugenehmigung.<\/p>\n<h3>Die Oelhafen von Sch\u00f6llenbach zerst\u00f6ren das Dach des Bierkellers.<\/h3>\n<p>Die N\u00fcrnberger Patrizierfamilie Oelhafen erwarb 1512 einen gro\u00dfen Teil von Obersch\u00f6llenbach und war 1536 im Besitz von ganz Obersch\u00f6llenbach (<a href=\"https:\/\/dorf.oberschoellenbach.de\/index.php\/2024\/08\/08\/oelhafen-strasse-in-oberschoellenbach\/\">siehe auch hier<\/a>). Ihr in Obersch\u00f6llenbach erbauter Herrensitz war 150 Meter Luftlinie, von dem im Jahre 1689 fertiggestellten Bierkeller des Hans Krau\u00df, entfernt. Es lag zwar nicht auf Oelhafen\u2018schem Gebiet, aber doch ganz dicht vor deren Haust\u00fcre.<\/p>\n<p>Die Oelhafen waren nicht sehr erfreut \u00fcber das relativ gro\u00dfe Bauvorhaben mit seinem hohem Dach. Da sie auch nicht von Hans Krau\u00df \u00fcber das Bauvorhaben unterrichtet und auch nicht um eine Genehmigung gefragt wurden, vermuteten sie, dass Hans Krau\u00df dort ein gro\u00dfes Wohnhaus baut, das ihnen die herrliche Aussicht \u00fcber das kleine und romantisch gelegene Altbachtal versperrte. So dicht an ihrer Lehensgrenze wollten die Oelhafen kein Haus dulden, zumal mit einem so hohen Dach. Auch ein Schreiben von Rodolf von B\u00fcg und Brand, er war Lehnsherr von Brand, konnten die Bef\u00fcrchtungen der Oelhafen nicht zerstreuen. Zwischen Hans Krau\u00df und der Familie Oelhafen muss es wohl im Laufe der Jahre nach der Fertigstellung des Kellers, wegen der H\u00f6he des Daches, immer wieder zu Streitigkeiten gekommen sein.<\/p>\n<p>Im Jahr 1712 muss dem damaligen Besitzer von Sch\u00f6llenbach, Christoph Elias Oelhafen von Sch\u00f6llenbach, der Geduldsfaden gerissen sein. Mit einigen Knechten zerst\u00f6rte er am 7. Dezember, abends 9 Uhr das komplette Holzdach. Sie zers\u00e4gten die Balken und Pfosten des Daches und warfen alle Ziegel zu Bruch.<\/p>\n<p>Diese mutwillige Zerst\u00f6rung eines vom Waldamt Sebaldi genehmigten Baus stie\u00df im Rat der Reichsstadt N\u00fcrnberg nicht nur auf Unverst\u00e4ndnis, sondern brachte der Familie Oelhafen im Rat reichlich Kritik ein.<\/p>\n<p>Erst als der Rat Christoph Oelhafen den von Hans Krau\u00df unterschriebenen Revers zeigte, gab er kleinlaut bei und sah seinen \u00dcbereifer als nicht gem\u00e4\u00df ein.<\/p>\n<p>Das Waldamt Sebaldi erteilte noch im gleichen Monat, am 23. Dezember 1712, eine Wiederaufbaugenehmigung des Daches.<\/p>\n<p>1713 verklagte Hans Krau\u00df Christoph Oelhafen von Sch\u00f6llenbach auf Schadenersatz vor dem markgr\u00e4flichen Gericht in Baiersdorf.<\/p>\n<h3>Die heutige Kellerdecke wird als Kappendecke ausgef\u00fchrt und ersetzt im 19. Jahrhundert die alte Holzdecke.<\/h3>\n<p>Das aus einer h\u00f6lzernen Konstruktion bestehende Ziegeldach, muss noch weit \u00fcber 200 Jahre den darunter befindlichen Bierkeller der Brauerei Brand vor Wetterunbill gesch\u00fctzt haben.<\/p>\n<p>Im 19. Jahrhundert, als langsam die Industrialisierung begann, entwickelte sich die sogenannte Kappendecke, in Bayern auch Schienengew\u00f6lbe genannt.<\/p>\n<p>Sie ist eine <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Decke_(Bauteil)\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Deckenkonstruktion<\/a>, die aus einem flachen <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Tonnengew%C3%B6lbe\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Segmenttonnengew\u00f6lbe<\/a> besteht und mit Steinen gebaut wird. Die Kappendecke wurde als statisches System f\u00fcr Geschossdecken in Wohngeb\u00e4uden, Keller- und Stallgeb\u00e4uden und in Industriegeb\u00e4uden verwendet. Kappendecken wurden besonders in R\u00e4umen mit hoher Belastung wie in Fabriketagen, Werkhallen, aber auch als Kellerdecken in feuchter Umgebung eingesetzt, weil Holzdecken mit der Zeit <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Holzf%C3%A4ule\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">verfaulen<\/a> w\u00fcrden. Wie oft die Holzkonstruktion des Bierkellers der Brander Brauerei in Obersch\u00f6llenbach im Laufe der Zeit ausgebessert bzw. erneuert werden musste, ist nicht aktenkundig geworden.<\/p>\n<p>In dieser Zeit \u2013 im 19. Jahrhundert \u2013 muss an Stelle der h\u00f6lzernen Dachkonstruktion die heute noch existierende Kappendecke \u00fcber den Keller gemauert worden sein. Dieses Steingew\u00f6lbe hat vermutlich der sp\u00e4terer Besitzer der Brander Brauerei, es k\u00f6nnte dies der damalige Brauereibesitzer Johann Paul Gottschalk gewesen sein, mauern und die Holzkonstruktion abtragen lassen.<\/p>\n<p>Die Decke wurde mit behauenen Sandsteinbl\u00f6cken errichtet. Die Stichh\u00f6he der Kappendecke betr\u00e4gt \u00fcblicherweise etwa 15 % der Breite des zu \u00fcberspannenden Raumes. Im heutigen Zustand des Kellers wird als Stichh\u00f6he 70 cm gemessen, also eine Gesamtraumh\u00f6he von 2,70 Meter.<\/p>\n<p>Beim Bau der Kellerdecke aus Steinen, wurden auch die Entl\u00fcftungssch\u00e4chte der beiden G\u00e4nge mit eingebaut und das bisher nach Norden abfallende Kellergel\u00e4nde um ca. 3,50 bis 4 Meter aufgesch\u00fcttet und in seinen heutigen Zustand gebracht, so dass \u00fcber dem alten Bierkeller der heutige Festplatz von Obersch\u00f6llenbach angelegt werden konnte.<\/p>\n<p>Somit war der Obersch\u00f6llenbacher Bierkeller ein richtiger, tief im Gestein eingebetteter Felsenkeller.<\/p>\n<h3>Der Eingangsbereich wird verl\u00e4ngert.<\/h3>\n<p>Der 2 m breite Eingang ist vor der urspr\u00fcnglichen Eingangst\u00fcr mit M\u00f6rtelsteinen gemauert, was den Schluss zul\u00e4sst, dass dieser Teil des Eingangs im 20. Jahrhundert vorgemauert wurde. Eine Inschrift von 1944 k\u00f6nnte dies belegen, die innen, neben der alten Eingangst\u00fcr angebracht ist.<\/p>\n<p>Die urspr\u00fcngliche Eingangst\u00fcre war wohl fr\u00fcher etwas tiefer im Eingangsbereich angebracht, etwa dort, wo der gewachsene Fels beginnt. Sp\u00e4ter ist der Eingangsbereich nach Westen hin verl\u00e4ngert worden \u2013 so wie er heute noch besteht.<\/p>\n<p>Den heutigen Eingangsbereich mit dem Eingangsportal, lie\u00df die Gemeinde Eckental \u2013 auf Initiative der FFW Obersch\u00f6llenbach \u2013 im Jahr 2017 aufw\u00e4ndig restaurieren. Oberhalb der Holzt\u00fcre ist im Bogen die Ziffer 1680 eingraviert, die Jahreszahl des Erwerbs des Gel\u00e4ndes durch Hans Krau\u00df. In der Mitte der Jahreszahl ist der L\u00f6we aus dem Wappen der Familie Oelhafen abgebildet, die seit 1512 Obersch\u00f6llenbach im Besitz hatten.<\/p>\n<p>Der Keller stand ab 1888 leer, als der damalige Brauereibesitzer Michael Gottschalk in seinem Brauereianwesen in Brand einen gro\u00dfen Bier- und Lagerkeller mit einem entsprechenden Eiskeller baute und danach den Keller in Obersch\u00f6llenbach nicht mehr als Bierkeller nutzte. Im zweiten Weltkrieg wurde er bis 1945 von einer N\u00fcrnberger Lebensmittelfirma zum Lagern von Wein und Spirituosen genutzt und danach, bis 1971, noch f\u00fcr verschiedene andere Zwecke.<\/p>\n<h3>Quelle im Felsenkeller<\/h3>\n<p>Vor dem Feuerwehrhaus gab es einen Weiher, der fr\u00fcher als Feuerl\u00f6schteich genutzt wurde.<\/p>\n<p>Der Teich wurde von einer Quelle, die aus dem rechts neben dem Feuerwehrhaus liegenden Felsenkeller kommt und zus\u00e4tzlich von einer \u00dcberlaufleitung, die am Brunnen beim alten Weiher angeschlossen war, gespeist. Mit dem Bau der Wasserleitung 1960 in Obersch\u00f6llenbach, wurde der L\u00f6schteich \u00fcberfl\u00fcssig. Dieser Feuerl\u00f6schteich war von der Gemeinde Obersch\u00f6llenbach von 1960 \u2013 1971 an einen Johann D\u00fcrsch aus Behringersdorf f\u00fcr 10 DM Pachtzins p.a. verpachtet worden. Der Pachtvertrag wurde 1971 von der Gemeinde (zu dieser Zeit geh\u00f6rte Obersch\u00f6llenbach bereits zur Gemeinde Eschenau) gek\u00fcndigt, da man bereits zu dieser Zeit den Bau eines neuen und modernen Feuerwehrhauses plante, das man 1975 links neben den Keller baute. Der Teich wurde aufgesch\u00fcttet und um 1990 ein Spielplatz darauf errichtet.<\/p>\n<p>Das Abflussrohr, das das Wasser der Quelle in den Altbach leitete, verstopfte (vermutlich durch das Aufsch\u00fctten des Teiches) und der Keller lief voll Wasser.<\/p>\n<p>2017 legte die FFW Obersch\u00f6llenbach den Keller wieder trocken und leitet heute das Quellwasser mit Hilfe einer Pumpe \u00fcber eine Rohrleitung aus dem Felsenkeller in den nahen Altbach.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> ein Revers, auch <em>Reversal,<\/em> ist eine <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Schriftform\">schriftliche<\/a> oder vertragliche <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Zusage\">Zusage<\/a> einer <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Verpflichtung\">Verpflichtung<\/a><\/p>\n<p>QUELLE:<\/p>\n<blockquote><p><strong>Ober- und Untersch\u00f6llenbach \u2013 Entwicklung zweier D\u00f6rfer im Schwabachgrund im Wandel der Jahrhunderte &#8211;\u00a0<\/strong>Peter Bajus (2018);(gelbes A4 B\u00fcchlein \u2013 Gedruckt 2018 \u2013 52 Seiten)<\/p><\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Peter Bajus hat zu vielen Themen, was die Geschichte von Eckental anbelangt, bereits eine Vielzahl h\u00f6chst interessante Abhandlungen ver\u00f6ffentlich. Hier erfahren wir eine Menge zur Geschichte des Obersch\u00f6llenbacher Bierkellers.<\/p>\n<p> <a class=\"more-link\" href=\"https:\/\/dorf.oberschoellenbach.de\/index.php\/2024\/09\/17\/bierkeller-geschichte-von-peter-bajus\/\">Weiterlesen<\/a><\/p>","protected":false},"author":3,"featured_media":164,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[7],"tags":[11,5],"class_list":{"0":"post-161","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-geschichte","8":"tag-bierkeller","9":"tag-oberschoellenbach"},"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/dorf.oberschoellenbach.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/bierkeller-lageplan.jpg","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dorf.oberschoellenbach.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/161","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/dorf.oberschoellenbach.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/dorf.oberschoellenbach.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dorf.oberschoellenbach.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dorf.oberschoellenbach.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=161"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/dorf.oberschoellenbach.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/161\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":213,"href":"https:\/\/dorf.oberschoellenbach.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/161\/revisions\/213"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dorf.oberschoellenbach.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/164"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dorf.oberschoellenbach.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=161"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/dorf.oberschoellenbach.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=161"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/dorf.oberschoellenbach.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=161"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}